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Besiedlung des Gebiets Drucken E-Mail
Geschrieben von Fritz   
Donnerstag, 18. Februar 2010

Besiedelt war die Ortslage von Windischholzhausen, belegt durch Funde bei Schachtarbeiten in der Straße des Friedens (heute Schellrodaer Straße) zwischen Ortsausgang und Gaststätte „ZUR LINDE“ schon um 1000 v.d.Z. Bei weiteren Schachtarbeiten wurden im Jahr 1986 ein Grubenhaus aus der Zeit 0 – 100 v.d.Z. sowie ein eingetieftes Grubenhaus gefunden.


Am 16.01.1988 wurde auf dem Wohnungsbaugelände „Buchenberg“, Flurstelle „Unterm Berge“ eine bis dahin unbekannte mehr periodische Siedlungsstelle lokalisiert. Gefunden wurde u.a. eine romanische Schmuckscheibe aus Bronze. Reste einstiger Vergoldung wurden analytisch nachgewiesen. 1

 

Auf dem Baugelände der Mikroelektronik in der Gemarkung Windischholzhausen wurde 1983 ein 50 mal 50 Meter großes slawisches Gräberfeld entdeckt, auf dem 135 Bestattungen nachgewiesen werden konnten. In den 50ger Jahren des vorigen Jahrhundert fand der Einwohner Kurt Händel beim bearbeiten seines Feldes an der Warthe (Warthberg) eine Steinaxt.

Aus all dem lässt sich erkennen das Ortslage und Gemarkung schon immer durchgehend besiedelt war.

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1 Quelle: Ausgrabungen und Funde 24(1989) S248 / Sukalla u Palmowski

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 27. Februar 2010 )
 
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